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â | 19. Jahrhundert | 20. Jahrhundert | 21. Jahrhundert
â | 1900er | 1910er | 1920er | 1930er | 1940er | 1950er | 1960er | âș
ââ | â | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | âș | âșâș
| 1933 | |
|---|---|
| Adolf Hitler ĂŒbernimmt die Macht im Deutschen Reich | Franklin D. Roosevelt beschreitet den Weg des New Deal |
| Das KZ Dachau wird als erstes Konzentrationslager in Deutschland eröffnet | |
| 1933 in anderen Kalendern | |
| Chinesischer Kalender | Jahr des Wasser-Hahns çžé (seit 26. Januar, davor Wasser-Affe 棏çł) |
| Islamischer Kalender | 1351/52 (Jahreswechsel 25./26. April) |
| Japanischer Kalender | æć ShĆwa 8 |
| JĂŒdischer Kalender | 5693/94 (20./21. September) |
Die Politik des Jahres 1933 ist geprĂ€gt durch die Machtergreifung der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler im Deutschen Reich und dem damit verbundenen Ende der Weimarer Republik und dem Beginn des so genannten Dritten Reichs. Praktisch zeitgleich beginnt in Ăsterreich durch die von der christlich-sozialen Bundesregierung unter Engelbert DollfuĂ so bezeichnete âSelbstausschaltung des Parlamentsâ die Zeit des austrofaschistischen StĂ€ndestaates, womit nach Italien (1922), Albanien (1925), Polen (1926) und Jugoslawien (1929) zwei weitere kurz nach dem Ersten Weltkrieg entstandene Demokratien in Europa scheitern.
Im Deutschen Reich beginnen die Nationalsozialisten innerhalb kurzer Zeit mit dem Terror gegen Juden und Andersdenkende und der Errichtung von Konzentrationslagern, das erste dieser Lager ist das KZ Dachau.
Wirtschaftlich ist das Jahr ĂŒberschattet von der seit Jahren andauernden Weltwirtschaftskrise. In den Vereinigten Staaten beginnt der neu gewĂ€hlte PrĂ€sident Franklin D. Roosevelt mit der BekĂ€mpfung der GroĂen Depression mit dem New Deal.
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik und Weltgeschehen
| Chronologie | |
|---|---|
| 1. Januar |
Schweiz: Edmund Schulthess wird zum vierten Mal BundesprĂ€sident. Nicaragua: Juan Bautista Sacasa wird als PrĂ€sident in sein Amt eingefĂŒhrt |
| 2. Januar | Nicaragua: Nach 20-jÀhriger Okkupation verlassen die letzten Einheiten der United States Army das Land. |
| 4. Januar | Weimarer Republik: Adolf Hitler und Franz von Papen vereinbaren Vorbereitungen fĂŒr eine RegierungsĂŒbernahme. |
| 30. Januar | Deutsches Reich: (Machtergreifung) Adolf Hitler wird zum Reichskanzler ernannt. |
| 1. Februar | Deutsches Reich: Reichstag auf Wunsch Hitlers von ReichsprÀsident Paul von Hindenburg aufgelöst |
| 3. Februar | Hitlers erste Ansprache vor Befehlshabern der Reichswehr (Ziel der AuĂenpolitik: Lebensraum im Osten und dessen rĂŒcksichtslose Germanisierung) - Liebmann-Aufzeichnung |
| 4. Februar | Verordnung des ReichsprÀsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes; die Grundrechte der Weimarer Verfassung, insbesondere Versammlungs- und Pressefreiheit werden eingeschrÀnkt |
| 20. Februar | Geheimtreffen vom 20. Februar 1933 von Hitler mit Industriellen wegen finanzieller WahlkampfunterstĂŒtzung |
| 27. Februar | Reichstagsbrand in der Nacht zum 28. Februar |
| 28. Februar | Reichstagsbrandverordnung |
| 3. MÀrz | Deutsches Reich: der Vorsitzende der KPD, Ernst ThÀlmann wird verhaftet |
| 4. MĂ€rz | Vereinigte Staaten: AmtseinfĂŒhrung von Franklin D. Roosevelt als 32. US PrĂ€sident
Ăsterreich: âSelbstausschaltung des Parlamentsâ, Beginn des Austrofaschismus Deutsches Reich: Die SPD-Zeitung VorwĂ€rts erscheint zum letzten Mal |
| 5. MĂ€rz | Deutsches Reich: Reichstagswahlen, die NSdAP erreicht ĂŒber 43% der Stimmen |
| 13. MĂ€rz | Errichtung des Reichsministerium fĂŒr VolksaufklĂ€rung und Propaganda |
| 15. MĂ€rz | Ăsterreich: Der Nationalrat wird von der Bundesregierung mit Waffengewalt am Zusammentreten gehindert. |
| 20. MĂ€rz | Das Konzentrationslager Dachau wird errichtet. |
| 21. MĂ€rz | Deutsches Reich: Tag von Potsdam, Staatsakt in der Garnisonkirche |
| 23. MÀrz | Der Deutsche Reichstag verabschiedet das ErmÀchtigungsgesetz. |
| 27. MÀrz | Japan erklÀrt seinen Austritt aus dem Völkerbund. |
| 31. MĂ€rz | Ăsterreich: Die DollfuĂ-Regierung verbietet den Republikanischen Schutzbund.
Deutsches Reich: Im Reichsgesetzblatt wird die Lex van der Lubbe veröffentlicht, ein rĂŒckwirkend geltendes Strafgesetz zum Reichstagsbrand. |
| 1. April: | Durch die Nationalsozialisten organisierter Boykott jĂŒdischer GeschĂ€fte, Anwaltskanzleien und Arztpraxen |
| 7. April | Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums |
| 10. April | Adolf Hitler erklĂ€rte den 1. Mai als âFeiertag der nationalen Arbeitâ zum Staatsfeiertag |
| 26. April | Erlass des kommissarischen preuĂischen Innenministers Hermann Göring zur Bildung des Geheimen Staatspolizeiamtes |
| 2. Mai | Gewerkschaften werden verboten. |
| 10. Mai | BĂŒcherverbrennung missliebiger Autoren
GrĂŒndung der Deutsche Arbeitsfront und Abschaffung des Streikrechts |
| 26. Mai | Ăsterreich: Verbot der Kommunistischen Partei |
| 27. Mai | Deutsches Reich: Tausend-Mark-Sperre: FĂŒr jede Reise nach Ăsterreich werden 1.000 Reichsmark GebĂŒhr abverlangt |
| 21. Juni | Der SPD wird deutschlandweit jede BetÀtigung verboten. SA-Leute beginnen den Terror der Köpenicker Blutwoche. |
| 14. Oktober | Joseph Goebbels erklĂ€rt den Austritt des Deutschen Reichs aus dem Völkerbund. Zugleich verlĂ€sst Deutschland die Genfer AbrĂŒstungskonferenz. |
| 29. Oktober | Spanien: GrĂŒndung der faschistischen Falange |
| 11. November | Ăsterreich: Todesstrafe fĂŒr Mord, Brandstiftung und âöffentliche GewalttĂ€tigkeit durch boshafte BeschĂ€digung fremden Eigentumsâ wird wieder eingefĂŒhrt |
| 12. November | Deutsches Reich: Reichstagswahl nach Einheitsliste und Volksabstimmung ĂŒber den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund |
| 17. November | Die USA erkennen die seit Ende 1922 existierende Sowjetunion völkerrechtlich an |
| 19. November | Spanien: Bei den Parlamentswahlen gewinnen die Rechtsparteien, die bisher regierenden Liberalen und Sozialisten erleiden eine vernichtende Niederlage. |
| 15. Dezember | Deutsches Reich: Zwangsvereinigung der kommunalen SpitzenverbÀnde zum Deutschen Gemeindetag |
| Andauernde Ereignisse | |
Bearbeiten Deutsches Reich
Obwohl die Nationalsozialisten bei der Reichstagswahl am 6. November 1932 erstmals Verluste hinnehmen mĂŒssen, gelingt es nicht, eine stabile Regierung zu etablieren. Das Kabinett Papen wird schon am 3. Dezember mit UnterstĂŒtzung durch ReichsprĂ€sident Paul von Hindenburg vom Kabinett Schleicher abgelöst. Der vom âVerratâ seines frĂŒheren WeggefĂ€hrten Kurt von Schleicher zutiefst enttĂ€uschte Franz von Papen trifft sich bereits am 4. Januar im Kölner Haus des Bankiers Kurt Freiherr von Schröder mit Adolf Hitler zu Geheimverhandlungen, bei denen sie eine gemeinsame RegierungsĂŒbernahme vereinbaren. Diesem GesprĂ€ch folgten weitere, zuletzt auch unter Anwesenheit des StaatssekretĂ€rs des ReichsprĂ€sidenten Otto MeiĂner und dem Sohn des ReichsprĂ€sidenten Oskar von Hindenburg.
Am 30. Januar erfolgt die Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler durch ReichsprĂ€sident Hindenburg. Hindenburg, der sich lange gestrĂ€ubt hat, wird mit dem Hinweis beruhigt, dass ein von einer konservativen Kabinettsmehrheit âeingerahmterâ NSDAP-FĂŒhrer nur eine geringe Gefahr bedeute. Hitler bildet daraufhin eine so genannte Nationale Regierung aus Konservativen, Deutschnationalen und Nationalsozialisten. Van Papen wird Vizekanzler, der Regierung gehören auĂer Hitler nur zwei weitere Nationalsozialisten an, nĂ€mlich Wilhelm Frick als Innenminister und Hermann Göring als Minister ohne GeschĂ€ftsbereich und kommissarischer preuĂischer Innenminister.
Bereits am 1. Februar wird der Reichstag auf Wunsch Hitlers vom ReichsprĂ€sidenten aufgelöst. Die letzte freie Wahl am 5. MĂ€rz wird zu einem ĂŒberwĂ€ltigenden Erfolg fĂŒr die NSdAP, die 43,9% der Stimmen erhĂ€lt. Die Einberufung des neuen Reichstags wird am 21. MĂ€rz mit dem Tag von Potsdam öffentlichkeitswirksam zelebriert.
Von Beginn der Machtergreifung an beginnen die Nationalsozialisten mit der Ausschaltung der Demokratie und der Gleichschaltung des Reiches. Am 13. MĂ€rz wird das Reichsministerium fĂŒr VolksaufklĂ€rung und Propaganda unter Propagandaminister Joseph Goebbels gegrĂŒndet. Am 23 MĂ€rz beschlieĂt der Reichsrat das Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich, das der Regierung Hitler quasi diktatorische Vollmachten ĂŒbertrĂ€gt. Nur die Abgeordneten der SPD unter Otto Wels stimmen gegen dieses Gesetz. Mit den Gesetzen vom 31. MĂ€rz und 7. April werden den LĂ€ndern ihre relativen SouverĂ€nitĂ€tsrechte entzogen und Reichsstatthalter eingesetzt.
- 3. Februar: Hitlers erste Ansprache vor Befehlshabern der Reichswehr (Ziel der AuĂenpolitik: Lebensraum im Osten und dessen rĂŒcksichtslose Germanisierung)
- 4. Februar: Durch die Verordnung des ReichsprÀsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes werden die Grundrechte der Weimarer Verfassung, insbesondere Versammlungs- und Pressefreiheit eingeschrÀnkt
- 20. Februar: Geheimtreffen vom 20. Februar 1933 von Hitler mit Industriellen wegen finanzieller WahlkampfunterstĂŒtzung
- 27. Februar: In der Nacht zum 28. Februar brennt das ReichstagsgebÀude in Berlin: Marinus van der Lubbe wird zum Schuldigen erklÀrt. Repressalien und Verhaftungen sind die Folge; Grundrechte werden aufgehoben.
- 28. Februar: Die Notverordnung âZum Schutz von Volk und Staatâ wird erlassen (Reichstagsbrandverordnung).
- 3. MÀrz: Ernst ThÀlmann wird verhaftet.
- 4. MĂ€rz: Die letzte Ausgabe des SPD-Blattes âVorwĂ€rtsâ erscheint.
- 5. MĂ€rz: Reichstagswahlen. Ergebnis: NSDAP 43,9 %, SPD 18,3 %, KPD 12,3 %, Zentrumspartei 11,2 %, DNVP 8 %
- 21. MĂ€rz: Das Konzentrationslager Dachau wird errichtet.
- 31. MÀrz: Das erste Hamburger Konzentrationslager wird im Wittmoor in Hamburg-Lemsahl-Mellingstedt eröffnet
- 31. MĂ€rz: Im Reichsgesetzblatt wird die Lex van der Lubbe veröffentlicht, ein rĂŒckwirkend geltendes Gesetz.
- 1. April: Durch die Nationalsozialisten organisierter Boykott jĂŒdischer GeschĂ€fte, Anwaltskanzleien und Arztpraxen
- 7. April: Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums
- 10. April: Adolf Hitler erklĂ€rte den 1. Mai als âFeiertag der nationalen Arbeitâ zum Staatsfeiertag
- 26. April: Ein Erlass des kommissarischen preuĂischen Innenministers Hermann Göring fĂŒhrt zur Bildung des Geheimen Staatspolizeiamtes, der Keimzelle der spĂ€ter auf das gesamte Reich ausgeweiteten Gestapo.
- 2. Mai: Die Gewerkschaften werden in Deutschland verboten. Die SA besetzt GewerkschaftshÀuser und verhaftet Mitglieder
- 10. Mai: Die Nationalsozialisten verbrennen auf dem Opernplatz in Berlin 20.000 BĂŒcher missliebiger Autoren (BĂŒcherverbrennung).
- 10. Mai: Die Nationalsozialisten grĂŒnden die Deutsche Arbeitsfront als Einheitsverband der Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit dem Vermögen der zerschlagenen Gewerkschaften. Das Streikrecht ist zugleich abgeschafft.
- 27. Mai: Die deutsche Reichsregierung unter Adolf Hitler will mit der Tausend-Mark-Sperre in Ăsterreich den Sturz der Regierung unter Engelbert DollfuĂ erzwingen. FĂŒr jede Reise in das Nachbarland werden 1.000 Reichsmark GebĂŒhr vom Touristen abverlangt.
- 21. Juni: Der SPD wird von den Nationalsozialisten deutschlandweit jede BetÀtigung verboten. SA-Leute beginnen den Terror der Köpenicker Blutwoche.
- 4. Juli: SS-Angehörige ermorden 11 MĂ€nner, nachdem diese vorher stundenlang gefoltert worden waren. Die Tat wird unmittelbar danach als die âRieseberg-Mordeâ international bekannt.
- 14. Oktober: Joseph Goebbels erklĂ€rt den Austritt des Deutschen Reichs aus dem Völkerbund. Zugleich verlĂ€sst Deutschland die Genfer AbrĂŒstungskonferenz.
- 12. November: Reichstagswahl nach Einheitsliste und Volksabstimmung ĂŒber den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund
- 1. Dezember: Das wÀhrend der Zeit des Nationalsozialismus beschlossene Gesetz zur Sicherung der Einheit von Partei und Staat unterwirft Deutschland dem Einparteiensystem.
- 15. Dezember: Zwangsvereinigung der kommunalen SpitzenverbÀnde zum Deutschen Gemeindetag
Bearbeiten Ăsterreich
In Ăsterreich kommt es am 4. MĂ€rz aufgrund einer verfahrenstechnischen Unachtsamkeit zur BeschlussunfĂ€higkeit des Parlaments, die Engelbert DollfuĂ fĂŒr einen Staatsstreich nutzt, indem er diese als âSelbstausschaltung des Parlamentsâ bezeichnet. Als der Nationalrat am 15. MĂ€rz zusammentreten will, um diesen Verfahrensfehler zu korrigieren, werden die Abgeordneten von der austrofaschistischen Bundesregierung mit Polizeigewalt am Zusammentreten gehindert.
- 31. MĂ€rz: In Ăsterreich verbietet die DollfuĂ-Regierung den Republikanischen Schutzbund.
- 26. Mai: Die Kommunistische Partei Ăsterreichs wird verboten.
- 11. November: In Ăsterreich wird die 1920 abgeschaffte Todesstrafe fĂŒr Mord, Brandstiftung und âöffentliche GewalttĂ€tigkeit durch boshafte BeschĂ€digung fremden Eigentumsâ wieder eingefĂŒhrt
Bearbeiten Spanien
In Spanien ist es der Zweiten Republik im Laufe des Vorjahres trotz verschiedener AufstĂ€nde und Putschversuche gelungen, eine gewisse StabilitĂ€t zu erlangen. Doch ein Aufstand im Januar in dem andalusischen Dorf Casas Viejas, der von der Regierung brutal niedergeschlagen wird, fĂŒhrt zu einer rapiden Verschlechterung des Klimas im Land und zu einer Steigerung der Skepsis der demokratischen Staatsform gegenĂŒber. Premierminister Manuel Azaña grĂŒndet eine neue paramilitĂ€rische Polizeitruppe, die Guardia de Asalto (Sturmgarde), um sie gegen ihre Feinde verteidigen zu können. Ihr Oberbefehlshaber wird General Emilio Mola.
Im September schlieĂlich zerbricht die Regierungskoalition aus Liberalen und Sozialisten. Bei den darauf folgenden Wahlen am 19. November siegen die Konservativen unter Alejandro Lerroux und bilden eine Regierung mit der rechtsautonomen ConfederaciĂłn Española de Derechas AutĂłnomas unter JosĂ© MarĂa Gil-Robles y Quiñones und der monarchistischen RenovaciĂłn Española. Die Wahlbeteiligung liegt dabei bei knapp 60%, weil die von der Linken enttĂ€uschte Arbeiterschaft sich in weiten Teilen der Stimme enthĂ€lt.
Im Teatro de la Comedia in Madrid wird am 29. Oktober die faschistische Falange Española gegrĂŒndet. Den Vorsitz ĂŒbernimmt eine Dreiergruppe, die aus dem Anwalt JosĂ© Antonio Primo de Rivera, dem Piloten Julio Ruiz de Alda und dem Schriftsteller Alfonso GarcĂa Valdecasas besteht. Die Bewegung kann bis zum Ende des Jahres rund 2.000 Mitglieder gewinnen, vor allem enttĂ€uschte AnhĂ€nger der traditionellen Rechtsparteien und Studenten, die ĂŒber die im November gegrĂŒndete Studentengruppe Sindicato Universitario Español (SEU) zur Partei kommen.
Bearbeiten Vereinigte Staaten
In den Vereinigten Staaten wird am 4. MĂ€rz der Demokrat Franklin D. Roosevelt als 32. US PrĂ€sident angelobt. Er löst den Republikaner Herbert C. Hoover ab, den er bei den PrĂ€sidentschaftswahlen im November des Vorjahres erdrutschartig geschlagen hat. Es ist dies die letzte regulĂ€re AmtseinfĂŒhrung eines US PrĂ€sidenten an einem 4. MĂ€rz. Diese seit den AnfĂ€ngen der USA bestehende Tradition wird ab 1937 mit der zweiten EinfĂŒhrung Roosevelts durch den 20. Januar ersetzt.
Roosevelt wird am ehesten zugetraut, die vorwiegend wirtschaftlichen Probleme lösen zu können. Mit dem New Deal, einem Wahlversprechen, das er sofort nach seiner Angelobung in die Tat umzusetzen beginnt, wird ĂŒber die folgenden Jahre die GroĂe Depression bekĂ€mpft.
Am 17. November erkennt die US-Regierung die seit Ende 1922 existierende Sowjetunion völkerrechtlich an.
Bearbeiten Nicaragua
In Nicaragua wird der neu gewĂ€hlte PrĂ€sident Juan Bautista Sacasa am 1. Januar in sein Amt eingefĂŒhrt. Bereits am nĂ€chsten Tag verlassen die letzten Einheiten der United States Army das Land. Sie hinterlassen eine von ihnen aufgebaute und trainierte Nationalgarde unter dem Befehl ihres Vertrauten Anastasio Somoza Garcia.
Die AmtsĂŒbernahme durch den Liberalen Sacasa fĂŒhrt zu einem Ende des seit 1927 andauernden BĂŒrgerkriegs, weil der AufstĂ€ndische General Augusto CĂ©sar Sandino seine LoyalitĂ€t zu der neuen Regierung bezeugt und mit seinen Truppen die Waffen niederlegt, die im Gegenzug Amnestie erhalten sowie Landbesitz im Norden des Landes in Jinotega.
Bearbeiten Weitere Ereignisse weltweit
- 27. MĂ€rz: Das Kaiserreich Japan erklĂ€rt als Reaktion auf den Bericht der Lytton-Kommission ĂŒber den Mukden-Zwischenfall seinen Austritt aus dem Völkerbund. Hier zeigt sich bereits eklatant die SchwĂ€che des Völkerbundes, der der Schaffung eines japanischen Marionettenstaats in Mandschukuo keinerlei Mittel entgegensetzen kann.
- 8. November: Ein Student ermordet Mohammed Nadir Schah, den König von Afghanistan. Sein Sohn Mohammed Sahir Schah folgt dem Attentatsopfer auf dem Thron nach.
Bearbeiten Wirtschaft
- 27. MÀrz: Reginald Gibson und Eric Fawcett gelingt die industrielle Herstellung von Polyethylen, doch wird das Verfahren erst sieben Jahre spÀter auch wirtschaftlich interessant.
- 3. Mai: Franklin D. Roosevelt beruft Nellie Tayloe Ross als erste Frau zur Direktorin der United States Mint.
- 4. Mai: Gleichschaltung der GroĂeinkaufs-Gesellschaft Deutscher Consumvereine mbh (GEG), Hamburg.
- 17. Mai: Gleichschaltung der Konsum-, Bau- und Sparverein "Produktion" eGmbH, Hamburg
- 28. September: Die Staatlich genehmigte Gesellschaft zur Verwertung musikalischer Urheberrechte (STAGMA), im Jahr 1947 in GEMA umbenannt, erhĂ€lt in Deutschland das Monopol zur Wahrnehmung von MusikauffĂŒhrungsrechten.
- 7. Oktober: Die aus einer Fusion hervorgegangene Fluggesellschaft Air France entsteht in Le Bourget.
- 27. November: Die Nationalsozialisten richten in Deutschland ein Amt fĂŒr Schönheit der Arbeit ein. Es kĂŒmmert sich um die Schaffung von Kantinen, AufenthĂ€ltsrĂ€umen, Werksbibliotheken sowie Sport- und SanitĂ€ranlagen durch Unternehmen. Sie werden auĂerdem angehalten, sportliche und kameradschaftliche Betriebsveranstaltungen durchzufĂŒhren.
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
- 17. Juli: Nach erfolgreicher Ăberfahrt des Atlantiks stĂŒrzt in Europa unter ungeklĂ€rten UmstĂ€nden das litauische Forschungsflugzeug Lituanica ab.
- 22. Juli: Wiley Post landet nach der ersten Weltumrundung im Alleinflug auf dem Floyd-Bennet-Flughafen in New York. Er war sieben Tage 18 Stunden und 49 Minuten unterwegs und benötigte elf Zwischenlandungen.
- 18. August: Bei der Eröffnung der 10. Funkausstellung in Berlin wird der erste VolksempfÀnger vorgestellt.
- Der ungarisch-amerikanische Biochemiker Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt identifiziert das Vitamin C als wirksame Substanz gegen Skorbut.
- Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow begrĂŒndet mit seiner Abhandlung Grundbegriffe der Wahrscheinlichkeitsrechnung die moderne Wahrscheinlichkeitstheorie.
Bearbeiten Kultur
- 1. Januar: Das politische Kabarett Die PfeffermĂŒhle wird in MĂŒnchen eröffnet
- 2. Januar: UrauffĂŒhrung der Komödie Design for Living in Cleveland, Ohio
- 3. Februar: UrauffĂŒhrung der Oper Gevatterin Tod von Rudolf Karel am Landestheater in BrĂŒnn (Brno)
- 20. Mai: UrauffĂŒhrung der Oper Merry Mount von Howard Hansen in Ann Arbor
- 24. Mai: UrauffĂŒhrung des musikalischen Lustspiels Bezauberndes FrĂ€ulein von Ralph Benatzky im Deutschen Volkstheater in Wien
- 13. August: Le Corbusier verkĂŒndet die Charta von Athen
- 17. September: In der Schweiz wird an einer Versammlung der Verband Blauring, als weibliches GegenstĂŒck zur Jungwacht (seit 1932) gegrĂŒndet.
- 30. September: UrauffĂŒhrung der Operette Zwei Herzen im Dreivierteltakt von Robert Stolz in ZĂŒrich
- 23. Dezember: UrauffĂŒhrung der Operette Clivia von Nico Dostal am Theater am Nollendorfplatz in Berlin
- 29. Dezember: In den USA hat der Laurel und Hardy-Film Die WĂŒstensöhne seine UrauffĂŒhrung. Er wird einer der zehn erfolgreichsten Streifen des Jahres 1934 in den US-Kinos.
Bearbeiten Gesellschaft
- 17. Oktober: Albert Einstein trifft in den USA als FlĂŒchtling aus Deutschland ein
Bearbeiten Religion
Papst Pius XI. erklĂ€rt 1933 zum auĂerordentlichen Jubeljahr.
- 20. Juli: Der Heilige Stuhl und Deutschland schlieĂen das Reichskonkordat.
Bearbeiten Sport
- 11. Juni: Fortuna DĂŒsseldorf wird Deutscher FuĂballmeister
- 3. September: Als einzigem Expeditionsteilnehmer gelingt Jewgeni Michailowitsch Abalakow die Erstbesteigung des Pik Stalin, des im Pamir gelegenen höchsten Berges der Sowjetunion.
- Alpine Skiweltmeisterschaft 1933
- Nordische Skiweltmeisterschaft 1933
- Tischtennisweltmeisterschaft 1933
Bearbeiten Katastrophen
Beim so genannten Diexi-Erdbeben am 25. August, auch Erdbeben im Kreis Mao genannt, wird der Ort Diexi in der sĂŒdwestchinesischen Provinz Sichuan und weitere umliegende Ortschaften im SĂŒdosten zerstört. Ăber 9.000 Menschen werden getötet. Der alte Ort versinkt in dem durch den Erdrutsch in den Fluss Min Jiang entstandenen Diexi-See.
- 10. Februar : Eine Gasometerexplosion in Neunkirchen zerstört Teile der Stadt.
- 2. MÀrz: Erdbeben der StÀrke 8,4 in Sanriku, Japan, 2.990 Tote
- 11. MÀrz: Erdbeben unbekannter StÀrke in Long Beach, Kalifornien, USA, 115 Tote
- 23. Dezember: Das ZugunglĂŒck auf der Strecke LagnyâPomponne fĂŒhrt in Frankreich zu 204 Toten und 120 Verletzten. Der Schnellzug ParisâStraĂburg fĂ€hrt an einem Signal auf den Zug nach Nancy auf.
Kleinere UnglĂŒcksfĂ€lle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgefĂŒhrt.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Joe Orton, britischer Dramatiker (â 1967)
- 2. Januar: Peter Ulmer, deutscher Jurist
- 2. Januar: Eva Kerbler, österreichische Schauspielerin
- 3. Januar: Maxie Wander, deutsche Fotografin, Journalistin, Drehbuchautorin und Schriftstellerin (â 1977)
- 4. Januar: Ilia II., georgisch-orthodoxer Patriarch
- 6. Januar: Emil Steinberger, Schweizer Kabarettist, Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler
- 8. Januar: Juan Marsé, spanischer Schriftsteller
- 9. Januar: Wilbur Smith, britischer Schriftsteller
- 9. Januar: Helmut SchÀfer, deutscher Politiker
- 10. Januar: Akira Miyoshi, japanischer Komponist
- 12. Januar: Kamal Ganzuri, Àgyptischer Premierminister
- 16. Januar: Susan Sontag, US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin (â 2004)
- 17. Januar: Dalida, SchlagersĂ€ngerin und Schauspielerin (â 1987)
- 18. Januar: John Boorman, britischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent
- 18. Januar: Jean Vuarnet, französischer SkirennlÀufer
- 20. Januar: Don Thompson, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (â 2006)
- 20. Januar: Earl Grant, US-amerikanischer SĂ€nger und Gitarrist (â 1970)
- 23. Januar: Chita Rivera, US-amerikanische Schauspielerin und TĂ€nzerin
- 24. Januar: Johannes Fischer, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (â 2005)
- 24. Januar: Erwin Waldner, deutscher FuĂballspieler
- 25. Januar: Corazon Aquino, philippinischer PrÀsidentin
- 26. Januar: Javier Lozano BarragĂĄn, Bischof von Zacatecas und Kardinal
- 26. Januar: Rubens Bassini, brasilianischer Perkussionist
- 26. Januar: Eldar Schengelaia, georgischer Filmproduzent und Politiker
- 28. Januar: Dieter Wellmann, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- 29. Januar: Sacha Distel, französischer Chansonnier und Komponist (â 2004)
- 31. Januar: Joachim Herrmann, deutscher Rechtswissenschaftler
Bearbeiten Februar
- 1. Februar: Buddhadev Das Gupta, indischer Musiker
- 1. Februar: Rosemarie Nitribitt, deutsche Prostituierte (â 1957)
- 1. Februar: Sadao Watanabe, japanischer Jazz-Saxophonist
- 2. Februar: Than Shwe, Staatschef von Myanmar
- 3. Februar: MiloĆĄ MilutinoviÄ, jugoslawischer FuĂballspieler und Trainer (â 2003)
- 3. Februar: Heinrich Ăbleis, österreichischer Jurist und Politiker (SPĂ)
- 3. Februar: Varetta Dillard, US-amerikanische Rhythm and Blues-SĂ€ngerin (â 1993)
- 3. Februar: John Edmondson, US-amerikanischer Komponist
- 3. Februar: John Handy, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 3. Februar: Paul S. Sarbanes, US-Senator des Bundesstaates Maryland
- 5. Februar: Claude King, US-amerikanischer Country-SĂ€nger
- 8. Februar: Elly Ameling, niederlÀndische Sopranistin
- 8. Februar: Georg Sperber, deutscher Forstbeamter und Forstwissenschaftler
- 8. Februar: Josef Taus, österreichischer Wirtschaftsjurist, Manager und Politiker
- 10. Februar: Gottfried Arnold, CDU-Bundestagsabgeordneter
- 12. Februar: Carlos Alberto Peronace, argentinischer Schachproblemkomponist (â 1990)
- 13. Februar: Constantin Costa-Gavras, griechischer Regisseur
- 13. Februar: Paul Biya, PrÀsident von Kamerun
- 13. Februar: Kim Novak, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 14. Februar: Helmut Leherbauer, österreichischer Maler (â 1997)
- 14. Februar: MĂla MyslĂkovĂĄ, tschechische Schauspielerin (â 2005)
- 14. Februar: Robert Shea, US-amerikanischer Schriftsteller (â 1994)
- 15. Februar: GĂŒnter Schluckebier, Mitglied des Deutschen Bundestages (â 2002)
- 17. Februar: Karl S. Guthke, deutsch-amerikanischer Germanist
- 18. Februar: Vincenzo Consolo, italienischer Schriftsteller
- 18. Februar: Gerhard Frey, deutscher Verleger und Politiker
- 18. Februar: Marlos Nobre, brasilianischer Komponist
- 18. Februar: Yoko Ono, japanisch-amerikanische KĂŒnstlerin und SĂ€ngerin
- 18. Februar: Gerhard Rödding, deutscher Theologe und Politiker
- 20. Februar: Charles Elliot Kynard, US-amerikanischer Kirchenorganist und Hammond-Orgel-Spieler (â 1979)
- 21. Februar: Nina Simone, Jazz- und BluessĂ€ngerin, Pianistin und Songschreiberin (â 2003)
- 21. Februar: Bob Rafelson, US-amerikanischer Filmregisseur
- 22. Februar: Christopher Ondaatje, britisch-kanadischer Schriftsteller und ehemaliger Unternehmer
- 22. Februar: Peter Rohland, deutscher Liedermacher und SĂ€nger (â 1966)
- 26. Februar: Brigitte Grothum, deutsche Schauspielerin und Regisseurin
- 27. Februar: Hans Hermann Reschke, deutscher Manager und Politiker
- 27. Februar: Livio Vacchini, Schweizer Architekt (â 2007)
- 27. Februar: Albert Caspers, Aufsichtsratsvorsitzender der Ford-Werke GmbH
- 27. Februar: Edward Lucie-Smith, Dichter, Journalist und Kunsthistoriker
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: IstvĂĄn LĂĄng, ungarischer Komponist
- 1. MĂ€rz: Jakob M. Mierscheid, fiktiver deutscher Bundestagsabgeordneter der SPD
- 1. MĂ€rz: Dietrich Sperling, deutscher Politiker
- 2. MĂ€rz: Nobuyoshi Tamura, Aikido-GroĂmeister
- 3. MĂ€rz: Gerhard Mayer-Vorfelder, PrĂ€sident des Deutschen FuĂball-Bunds
- 3. MĂ€rz: Arthel Lane âDocâ Watson, US-amerikanischer Gitarrist und SĂ€nger
- 4. MĂ€rz: Ann Burton, niederlĂ€ndische JazzsĂ€ngerin (â 1989)
- 5. MĂ€rz: Walter Kasper, deutscher Kardinal
- 7. MĂ€rz: Hannelore Kohl, Frau des deutschen Bundeskanzlers a.D. Helmut Kohl (â 2001)
- 9. MĂ€rz: Reinhard Lettmann, Bischof von MĂŒnster
- 9. MĂ€rz: William Francis McBeth, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 11. MĂ€rz: JesĂșs Gil y Gil, spanischer Politiker, Unternehmer und FuĂballfunktionĂ€r (â 2004)
- 13. MĂ€rz: Mike Stoller, Musikproduzent
- 13. MÀrz: Hans Katschthaler, österreichischer Landeshauptmann
- 14. MĂ€rz: Michael Caine, britischer Schauspieler
- 14. MĂ€rz: Cornelius Weiss, deutscher Wissenschaftler und Politiker
- 14. MÀrz: René Felber, Schweizer Politiker
- 14. MĂ€rz: Quincy Jones, US-amerikanischer Musik-, Fernseh- und Filmproduzent und Musiker
- 15. MĂ€rz: Philippe de Broca, französischer Filmregisseur (â 2004)
- 16. MĂ€rz: Dieter Wellershoff, Generalinspekteur der deutschen Bundeswehr (â 2005)
- 16. MÀrz: Jörg Ewald DÀhler, schweizerischer Dirigent, Cembalist und Komponist
- 17. MĂ€rz: Heather Armitage, britische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 17. MĂ€rz: Bruno Horst Bull, deutscher Schriftsteller
- 18. MÀrz: Severino Poletto, Erzbischof und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 19. MĂ€rz: Philip Roth, US-amerikanischer Schriftsteller
- 20. MĂ€rz: Michael Pfleghar, deutscher Regisseur (â 1991)
- 20. MĂ€rz: Henryk MuszyĆski, polnischer Erzbischof
- 20. MĂ€rz: Azeglio Vicini, italienischer FuĂballtrainer
- 21. MĂ€rz: Fritz Wittmann, deutscher Politiker
- 21. MĂ€rz: Adi Furler, deutscher Sportjournalist (â 2000)
- 21. MĂ€rz: Karl-Eugen Rehfuess, deutscher Bodenkundler und Forstwissenschaftler
- 22. MĂ€rz: Florian Kuntner, Bischof (â 1994)
- 22. MĂ€rz: Michel Hidalgo, französischer FuĂballspieler und FuĂballtrainer
- 22. MĂ€rz: Eveline Hasler, Schweizer Schriftstellerin
- 23. MĂ€rz: Ceija Stojka, Schriftstellerin und KĂŒnstlerin
- 23. MĂ€rz: Philip Zimbardo, US-amerikanischer Sozialpsychologe
- 26. MĂ€rz: Tinto Brass, italienischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 28. MÀrz: Juan Sandoval Iñiguez, Erzbischof von Guadalajara und Kardinal
- 29. MĂ€rz: Hermann von Berg, deutscher Publizist und Geheimdiplomat der DDR
- 29. MĂ€rz: Samora Machel, StaatsprĂ€sident von Mosambik (â 1986)
- 30. MĂ€rz: Jean-Claude Brialy, französischer Schauspieler und Regisseur (â 2007)
- 31. MĂ€rz: Anita Carter, US-amerikanische Country- und Folk-SĂ€ngerin (â 1999)
- 31. MĂ€rz: Gerhard Ruhbach, deutscher Theologe und Kirchengeschichtler (â 1999)
Bearbeiten April
- 1. April: Bengt Holbek, dĂ€nischer Folklorist (â 1992)
- 1. April: Claude Cohen-Tannoudji, französischer Physiker
- 1. April: Dan Flavin, US-amerikanischer KĂŒnstler
- 2. April: György Konråd, ungarischer Schriftsteller
- 3. April: Horst Ludwig Riemer, deutscher Politiker
- 4. April: Frits Bolkestein, niederlÀndischer Politiker
- 7. April: Wayne Rogers, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. April: Fred Ebb, US-amerikanischer Songschreiber (â 2004)
- 9. April: Jean-Paul Belmondo, französischer Film- und Theaterschauspieler
- 9. April: Gian Maria Volonte, Schauspieler (â 1994)
- 9. April: René Burri, Schweizer Fotograf
- 12. April: Montserrat Caballé, spanische SÀngerin (Sopran)
- 14. April: Kurt Huemer, österreichischer SĂ€nger und Schauspieler (â 2005)
- 14. April: Diane Schöler, Tischtennisspielerin
- 15. April: David Hamilton, britischer Kunstfotograf
- 15. April: Elizabeth Montgomery, US-amerikanische Filmschauspielerin (â 1995)
- 16. April: Ludwig Haas, deutscher Schauspieler
- 16. April: Karl Blecha, österreichischer Politiker
- 17. April: Joachim Kroll, deutscher Serienmörder (â 1991)
- 20. April: Karl Nendel, stellvertretender Minister fĂŒr Elektrotechnik/Elektronik der DDR
- 24. April: Helmuth Lohner, österreichischer Schauspieler, Regisseur
- 25. April: Jerry Leiber, Musikproduzent
- 26. April: Arno Penzias, US-amerikanischer Physiker
- 30. April: Adriana Asti, italienische Schauspielerin
- 30. April: Willie Nelson, US-amerikanischer Country-SĂ€nger und Songwriter
- 30. April: Reinhold Johannes Buhl, deutscher Musiker
Bearbeiten Mai
- 2. Mai: Harry Woolf, Lord Chief Justice of England and Wales (2000â2005)
- 3. Mai: James Brown, US-amerikanischer Musiker, TĂ€nzer und SĂ€nger, Godfather of Soul (â 2006)
- 3. Mai: Steven Weinberg, US-amerikanischer Physiker
- 7. Mai: Axel Corti, österreichischer Regisseur (â 1993)
- 11. Mai: Louis Farrakhan, Afro-amerikanischer FĂŒhrer der Bewegung Nation of Islam
- 11. Mai: Joe Hembus, deutscher Filmkritiker (â 1985)
- 14. Mai: Michael Chevalier, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 15. Mai: Marianne Hold, deutsche Schauspielerin (â 1994)
- 15. Mai: Juzo Itami, japanischer Schauspieler und Filmregisseur (â 1997)
- 18. Mai: Deve Gowda, Premierminister von Indien
- 21. Mai: Maurice André, französischer Trompeter
- 23. Mai: Joan Collins, britische Schauspielerin, Fotomodell und Autorin
- 25. Mai: Lo Man Kam, Wing Chun-KĂ€mpfer und Lehrer
- 26. Mai: Jean Graczyk, französischer Radsportler (â 2004)
- 26. Mai: Rudi Falkenhagen, niederlĂ€ndischer Schauspieler. (â 2005)
- 28. Mai: Ursula Am Ende, deutsche Schauspielerin
- 29. Mai: Tarquinio Provini, italienischer Motorradrennfahrer (â 2005)
- 29. Mai: Helmuth Rilling, deutscher Dirigent und PĂ€dagoge
- 30. Mai: Winfried Zehetmeier, deutscher freischaffender KĂŒnstler und Kommunalpolitiker
- 30. Mai: Sergio Citti, italienischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler. (â 2005)
- 31. Mai: Norbert Leser, österreichischer Sozialphilosoph.
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Charles Wilson, US-amerikanischer Politiker
- 4. Juni: Godfried Danneels, Erzbischof von Mechelen-BrĂŒssel und Kardinal
- 4. Juni: Carlota Alfaro, puertoricanische Modedesignerin
- 4. Juni: Amand Schwantge, deutscher Hornist (â 2006)
- 5. Juni: Velimir Bata ĆœivojinoviÄ, serbischer Schauspieler, Kabarettist und Theaterschauspieler
- 6. Juni: Heinrich Rohrer, Schweizer Physiker
- 7. Juni: JĂłn Laxdal, Schauspieler, Regisseur (â 2005)
- 11. Juni: Josef Paul Kleihues, deutscher Architekt (â 2004)
- 11. Juni: Walther ZĂŒgel, deutscher Bankmanager
- 11. Juni: Harald Szeemann, Schweizer Kurator, Leiter der Berner Kunsthalle (â 2005)
- 11. Juni: Gene Wilder, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. Juni: Eddie Adams, US-amerikanischer Fotojournalist (â 2004)
- 13. Juni: Peter Bickhardt, Vertreter der kirchlichen Oppositionsbewegung in der DDR
- 13. Juni: Mindaugas Maksimaitis, litauischer Rechtshistoriker
- 14. Juni: Svetlin Russev, bulgarischer Maler
- 15. Juni: Thomas Lenk, deutscher Bildhauer
- 16. Juni: Willy Weber, Schweizer Bildhauer
- 17. Juni: Maurice Stokes, US-amerikanischer Basketballspieler (â 1970)
- 17. Juni: Roderick Paige, US-amerikanischer Bildungspolitiker
- 18. Juni: Nossrat Peseschkian, Neurologe, Psychiater und Mediziner
- 18. Juni: Jerzy KosiĆski, US-amerikanischer Autor (â 1991)
- 19. Juni: Otto BariÄ, kroatischer und österreichischer FuĂball-Nationaltrainer
- 19. Juni: Wiktor Pazajew, sowjetischer Kosmonaut (â 1971)
- 19. Juni: George McCormick, US-amerikanischer Country-Musiker
- 20. Juni: Lorenz Niegel, deutscher Politiker und MdB
- 20. Juni: Danny Aiello, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Juni: John Cannon, kanadischer Autorennfahrer
- 22. Juni: Libor PeĆĄek, tschechischer Dirigent
- 22. Juni: Dianne Feinstein, US-Senatorin aus Kalifornien
- 25. Juni: Ălvaro Siza, portugiesischer Architekt
- 26. Juni: Claudio Abbado, italienischer Dirigent
- 26. Juni: Peter Michel Ladiges, deutscher Hörspielregisseur (â 2004)
- 29. Juni: Peter Kafka, deutscher Physiker (â 2000)
- 30. Juni: John Button, australischer Jurist und Politiker (â 2008)
Bearbeiten Juli
- 3. Juli: Maximilian Andreas Markgraf von Baden, Chef des Hauses Baden
- 5. Juli: Michael Heltau, deutscher Schauspieler und Chansonnier
- 7. Juli: Gerhard Franke, deutscher FuĂballspieler
- 7. Juli: Murray Halberg, neuseelÀndischer Leichtathlet
- 7. Juli: Toon Brusselers, niederlĂ€ndischer FuĂballspieler (â 2005)
- 8. Juli: Marty Feldman, britisch-US-amerikanischer Autor, Schauspieler und Regisseur (â 1982)
- 9. Juli: Arnfrid Astel, deutscher Lyriker
- 9. Juli: JosĂ© Libertella, italienisch-französischer Bandoneonspieler, Komponist und Arrangeur (â 2004)
- 9. Juli: Oliver Sacks, US-amerikanischer Neurologe, Autor populĂ€rwissenschaftlicher BĂŒcher
- 10. Juli: Peter Jankowitsch, österreichischer Politiker und Diplomat
- 11. Juli: Ernst Jacobi, deutscher Schauspieler
- 13. Juli: Piero Manzoni, italienischer KĂŒnstler, gilt als Wegbereiter der Konzeptkunst (â 1963)
- 14. Juli: Franz von Bayern, Oberhaupt des Hauses Wittelsbach
- 15. Juli: Julian Bream, britischer Gitarrist
- 16. Juli: Gerd Hammes, deutscher Komponist und Posaunist
- 16. Juli: Heinz DĂŒrr, deutscher Unternehmer und Manager
- 17. Juli: Ben Riley, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 18. Juli: Alicia Steimberg, argentinische Schriftstellerin und Ăbersetzerin
- 18. Juli: Jean Yanne, französischer Schauspieler (â 2003)
- 18. Juli: Jewgeni Jewtuschenko, russischer Dichter und Schriftsteller
- 20. Juli: José Vicente Asuar, chilenischer Komponist
- 20. Juli: Cormac McCarthy, US-amerikanischer Roman-Autor
- 21. Juli: Brigitte Reimann, deutsche Schriftstellerin (â 1973)
- 23. Juli: Richard Rogers, britischer Architekt
- 27. Juli: Marlene Ahrens, chilenische Leichtathletin und Olympionikin
- 30. Juli: Irene Ruttmann, deutsche Schriftstellerin
- 31. Juli: Cees Nooteboom, niederlÀndischer Schriftsteller
Bearbeiten August
- 4. August: Lothar Knörzer, deutscher Leichtathlet
- 4. August: Sonny Simmons, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 6. August: Ulrich Biesinger, deutscher FuĂballspieler
- 6. August: Suchinda Kraprayoon, Premierminister von Thailand
- 12. August: Anita Gradin, schwedische Politikerin
- 16. August: Reiner Kunze, deutscher Schriftsteller
- 16. August: Reiulf Steen, norwegischer Politiker
- 17. August: Gene Kranz, NASA-Flugdirektor fĂŒr das Gemini- und Apollo-Programm
- 17. August: Thomas Courtney, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 17. August: Gerhard Commichau, deutscher Rechtsanwalt
- 18. August: Just Fontaine, französischer FuĂballspieler
- 18. August: Roman PolaĆski, polnischer Filmregisseur und Schauspieler
- 18. August: Franz Buggle, deutscher Psychologe und Religionskritiker
- 19. August: Debra Paget, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. August: Janet Baker, englische Mezzo-Sopranistin
- 22. August: Irmtraud Morgner, deutsche Schriftstellerin (â 1990)
- 22. August: Michael von Albrecht, klassischer Philologe
- 23. August: Manfred Donike, deutscher Chemiker (â 1995)
- 23. August: Robert F. Curl, US-amerikanischer Chemiker
- 23. August: Pete Wilson, US-amerikanischer Politiker aus Kalifornien
- 25. August: Roberto de Simone, italienischer Komponist, Theatermann, Autor
- 25. August: Wayne Shorter, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist und -Komponist
- 26. August: Rainer Erler, deutscher Autor, Regisseur und Filmproduzent
- 26. August: Ida Gotkovsky, französische Komponistin und Pianistin
- 27. August: Kerstin Ekman, schwedische Schriftstellerin
- 29. August: Alan Stacey, englischer Formel-1-Rennfahrer (â 1960)
- 29. August: Arnold Koller, Schweizer Politiker (CVP)
- 30. August: Don Getty, kanadischer Politiker und Footballspieler
- 31. August: Kirsten Walther, dĂ€nische Schauspielerin (â 1987)
Bearbeiten September
- 1. September: Conway Twitty, US-amerikanischer SĂ€nger (â 1993)
- 2. September: Mathieu Kérékou, PrÀsident von Benin
- 3. September: Roland Kayn, deutscher Komponist
- 5. September: Francisco Javier Erråzuriz Ossa, chilenischer Erzbischof, römisch-katholischer Kardinal
- 8. September: Asha Bhosle, indische PlaybacksÀngerin
- 8. September: Michael Frayn, englischer Schriftsteller
- 8. September: Eric Salzman, US-amerikanischer Komponist
- 10. September: Jewgeni Wassiljewitsch Chrunow, sowjetischer Kosmonaut
- 11. September: Nicola Pietrangeli, italienischer Tennisspieler
- 14. September: Beppo Mauhart, österreichischer Industrieller
- 15. September: Rafael FrĂŒhbeck de Burgos, spanischer Dirigent
- 17. September: Chuck Grassley, republikanischer Senator
- 18. September: Scotty Bowman, Eishockeytrainer
- 18. September: Manfred Niehaus, deutscher Komponist, Bratschist und Dirigent
- 18. September: Jimmie Rodgers, US-amerikanischer Popmusik-SĂ€nger
- 21. September: Lona Rietschel, deutsche Comiczeichnerin
- 22. September: Jesco von Puttkamer, deutscher Wissenschaftler und Buchautor
- 23. September: Lina Medina, gebar im Alter von fĂŒnf Jahren ihren ersten Sohn
- 25. September: Maxl Graf, deutscher Schauspieler und SĂ€nger der volkstĂŒmlichen Musik (â 1996)
- 25. September: Ian Tyson, kanadischer Country- und Folk-SĂ€nger
- 25. September: Hubie Brown, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 26. September: Rudolf Scholz, österreichischer Organist und MusikpÀdagoge
- 28. September: Robert Schul, US-amerikanischer Leichtathlet
- 30. September: Don Willis, US-amerikanischer Rockabilly-Musiker
Bearbeiten Oktober
- 3. Oktober: Neale Fraser, australischer Tennisspieler
- 5. Oktober: Diane Cilento, australische Schauspielerin
- 5. Oktober: Billy Lee Riley, US-amerikanischer Musiker und SĂ€nger
- 6. Oktober: Louis Begley, US-amerikanischer Schriftsteller
- 6. Oktober: Horst Bingel, deutscher Schriftsteller, Lyriker und Grafiker (â 2008)
- 7. Oktober: Gilbert Chapron, französischer Boxer
- 9. Oktober: Peter Mansfield, britischer Physiker und NobelpreistrÀger
- 12. Oktober
